Sanierung der Menkestraße

Schortens

Verfahrensschritt

Beteiligung Öffentlichkeit

Zeitraum

Noch 18 Tage  

durchführende Organisation

Stadt Schortens

Beteiligung zur Menkestraße

In der Stadt Schortens ist in einem ersten Schritt die Sanierung der Menkestraße sowie in späteren Bauabschnitten auch die Sanierung der Alten Ladestraße und der Bahnhofstraße vorgesehen. Der geplante Bereich beginnt an der Plaggestraße (K 95) und endet an der Oldenburger Straße (alte B210). Die Gesamtlänge der Maßnahme beträgt ca. 1.870 m. Die vorgesehene Trasse hat sich in den vergangenen Jahren zu einer verkehrlich bedeutsamen innerstädtischen Verbindungsachse entwickelt. Dies wird durch die beigefügte Verkehrsuntersuchung anhand aktueller Verkehrszahlen eindeutig belegt.

Der bestehende Straßenzustand ist in mehreren Abschnitten uneinheitlich ausgebaut und entspricht weder dem heutigen Verkehrsaufkommen noch den Anforderungen an eine zukunftsfähige städtische Infrastruktur. Insbesondere die vorhandenen Fahrbahnoberflächen, Querschnittsprofile und teilweise unzureichende Entwässerungseinrichtungen sind nicht mehr angemessen.

Aus diesem Grund ist eine umfassende und durchgängige Sanierung der gesamten Ausbaustrecke mit einem technisch und gestalterisch einheitlichen Ausbauquerschnitt geplant. Ziel ist es, den verkehrlichen Anforderungen gerecht zu werden, die sich aus der gestiegenen Bedeutung dieser Hauptverkehrsachse ergeben, sowie eine dauerhafte Leistungsfähigkeit und Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer sicherzustellen. Der Ausbau berücksichtigt dabei auch zukünftige Entwicklungen im Verkehrsaufkommen und stellt die städtebauliche Einbindung sowie die Nachhaltigkeit der Maßnahme in den Mittelpunkt. 

Aus dem Antrag auf Feststellung der Förderfähigkeit (Vorprüfung) vom Mai/ August 2025 haben sich folgende Punkte als förderfähig ergeben:

+ Breite der Fahrbahn mit 6,50 m
+ Nebenanlagen (Gehweg) mit 2,50 m Breite inkl. Schutzstreifen (0,50 m)

Susanne Ukena
Sachgebietsleitung
Sachgebiet Tiefbau und Baubetriebshof
Rathaus, Zimmer 21 // EG
Oldenburger Str. 29
26419 Schortens
Telefon: 04461 982-135
E-Mail: Susanne.Ukena@schortens.de

Beteiligung zur Menkestraße

In der Stadt Schortens ist in einem ersten Schritt die Sanierung der Menkestraße sowie in späteren Bauabschnitten auch die Sanierung der Alten Ladestraße und der Bahnhofstraße vorgesehen. Der geplante Bereich beginnt an der Plaggestraße (K 95) und endet an der Oldenburger Straße (alte B210). Die Gesamtlänge der Maßnahme beträgt ca. 1.870 m. Die vorgesehene Trasse hat sich in den vergangenen Jahren zu einer verkehrlich bedeutsamen innerstädtischen Verbindungsachse entwickelt. Dies wird durch die beigefügte Verkehrsuntersuchung anhand aktueller Verkehrszahlen eindeutig belegt.

Der bestehende Straßenzustand ist in mehreren Abschnitten uneinheitlich ausgebaut und entspricht weder dem heutigen Verkehrsaufkommen noch den Anforderungen an eine zukunftsfähige städtische Infrastruktur. Insbesondere die vorhandenen Fahrbahnoberflächen, Querschnittsprofile und teilweise unzureichende Entwässerungseinrichtungen sind nicht mehr angemessen.

Aus diesem Grund ist eine umfassende und durchgängige Sanierung der gesamten Ausbaustrecke mit einem technisch und gestalterisch einheitlichen Ausbauquerschnitt geplant. Ziel ist es, den verkehrlichen Anforderungen gerecht zu werden, die sich aus der gestiegenen Bedeutung dieser Hauptverkehrsachse ergeben, sowie eine dauerhafte Leistungsfähigkeit und Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer sicherzustellen. Der Ausbau berücksichtigt dabei auch zukünftige Entwicklungen im Verkehrsaufkommen und stellt die städtebauliche Einbindung sowie die Nachhaltigkeit der Maßnahme in den Mittelpunkt. 

Aus dem Antrag auf Feststellung der Förderfähigkeit (Vorprüfung) vom Mai/ August 2025 haben sich folgende Punkte als förderfähig ergeben:

+ Breite der Fahrbahn mit 6,50 m
+ Nebenanlagen (Gehweg) mit 2,50 m Breite inkl. Schutzstreifen (0,50 m)

Susanne Ukena
Sachgebietsleitung
Sachgebiet Tiefbau und Baubetriebshof
Rathaus, Zimmer 21 // EG
Oldenburger Str. 29
26419 Schortens
Telefon: 04461 982-135
E-Mail: Susanne.Ukena@schortens.de

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Stellungnahme #1014

Verfasser*in: Privatperson
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Mein Anliegen ist, dass es weiter selbstverständlich dabei bleibt, die Poller in der oberen Menkestrasse unten zu lassen, wie es auch der Mehrheitswille des Bürgerbescheids zum Ausdruck gebracht hat.

Weiter sollten die Klinker auf den Bürgersteigen rutschsicher gemacht werden, da sie eine Unfallgefahr darstellen.

Stellungnahme #1013

Verfasser*in: Privatperson
Eingereicht am:

Ich habe mitbekommen, dass an der Menkestraße etwas verändert werden soll, und wollte dazu einfach mal meine Meinung sagen.

Was ich an der Straße wirklich schätze, ist die Vielfalt. Man findet dort viele kleine, inhabergeführte Läden, die alle ein bisschen anders sind. Genau das macht die Straße für mich besonders. Man bekommt dort oft Dinge, die man in großen Ketten gar nicht findet – gerade auch viele Spezialitäten.

Ich gehe dort ehrlich gesagt viel lieber einkaufen als in großen Geschäften, weil es einfach persönlicher ist. Man merkt, dass die Leute hinter den Läden stehen und sich Mühe geben. Das macht für mich einen großen Unterschied.

Deshalb finde ich, dass man solche kleinen Läden unbedingt stärker unterstützen sollte. Sie sollten nicht nach und nach verschwinden, sondern eher gefördert und attraktiver gemacht werden. Denn genau sie sorgen dafür, dass die Straße lebendig bleibt und nicht irgendwann nur noch aus den gleichen Ketten besteht wie überall sonst.

Für mich wäre es wichtig, dass bei den Planungen darauf geachtet wird, diese Vielfalt zu erhalten und den kleinen, inhabergeführten Betrieben eine echte Zukunft zu geben.

Ich würde mir wünschen, dass die Menkestraße genau dadurch weiterhin besonders bleibt.

Stellungnahme #1012

Verfasser*in: Privatperson
Eingereicht am:

Aus meiner Sicht sollte nicht nur der vordere, bereits belebtere Bereich im Fokus stehen, sondern auch der hintere Abschnitt der Menkestraße stärker berücksichtigt werden. Gerade etwa ab der Höhe vom Netto wirkt die Straße deutlich ruhiger und nicht so belebt. Hier könnte ich mir mehr Einzelhandelsläden vorstellen, um eine Versorgung über die ganze Straße hinweg zu haben. Das kann vor allem für ältere Menschen oder auch Personen ohne Auto hilfreich sein, da man so, kurze Wege zur Grundversorgung herstellt. Hier sehe ich großes Potenzial, den Bereich insgesamt aufzuwerten und wieder stärker zu beleben.

Ich könnte mir zusätzlich für den hinteren Bereich der Menkestr. vorstellen, dass Maßnahmen wie zum Beispiel mehr Begrünung durch Pflanzen und Blumen, zusätzliche Sitzmöglichkeiten oder auch kleine Spielangebote für Kinder (wie wir sie auch im vorderen Teil der Straße schon haben, Höhe Eisdiele) schon viel bewirken. Sowas macht die Straße automatisch angenehmer und sorgt dafür, dass es frischer und lebendiger wirkt.

Stellungnahme #1011

Verfasser*in: Privatperson
Eingereicht am:

Ich finde es sehr positiv, dass die Menkestraße weiterentwickelt und attraktiver gestaltet werden soll. Aus meiner Sicht ist dabei besonders wichtig, dass die Straße auch in Zukunft lebendig bleibt und nicht durch Leerstände an Attraktivität verliert.
Ich würde es daher sehr begrüßen, wenn bei der weiteren Planung darauf geachtet wird, die Nahversorgung mit kleinen Lebensmittelläden zu stärken und gezielt mehr Angebote für den täglichen Bedarf zu ermöglichen. Kleine Geschäfte und Gastronomie (vor allem Inhaber und Familiengeführte Läden) tragen aus meiner Sicht entscheidend dazu bei, eine Straße lebendig und attraktiv zu halten.

Eine Entwicklung in diese Richtung würde die Menkestraße insgesamt deutlich aufwerten.

Stellungnahme #1010

Verfasser*in: Privatperson
Eingereicht am:

Beton und Asphalt statt Natursteinen und Bäumen?

In Zeiten von Klimawandel sollte man sich das lieber nochmal überlegen. Andere Städte versuchen gerade, Bäume in die Innenstädte zu bekommen, damit sie sich im Sommer nicht so stark aufheizen. Und wir fällen einen gesunden Baumbestand?! Um die Straße schöner zu machen, braucht es mehr statt weniger Bäume!

Die Ökobilanz von Beton und Asphalt sind katastrophal - aktuell ist zumindest der Innenstadtbereich mit viel hochwertigeren Granitsteinen gepflastert. Moderne Optik oder Bequemlichkeit sollten nicht die priorisierten Argumentationsgrundlagen sein.

Manchmal gilt: Weniger ist mehr! Schauen Sie sich Städte an, die für ihre Schönheit bekannt sind. Das sind gerade nicht die Städte, die alle 30 Jahre Altbestände wegreißen und modernisieren - sondern Städte, die Jahrzehnte, Jahrhunderte überdauern, damit Charme entstehen kann.

Deswegen meine Devise: Ausbessern, was kaputt oder unfunktional ist, und pflegen, was da ist. Klar, eine neue Bank oder ein schönes Beet kann nicht schaden - aber bitte nicht Beton und Asphalt!

Stellungnahme #1008

Verfasser*in: Privatperson
Eingereicht am:

Die Bürgersteige sollten breit sein um ältere Mensch mit Rollatoren und Familien mit Kinderwagen Platz zu bieten um an einander vorbei zukommen.

Stellungnahme #1005

Verfasser*in: Privatperson
Eingereicht am:

Eine rutschsichere Gehwegpflasterung ist wichtig. Die bisher verwendeten Klinker waren nicht ideal. Auch die derzeitigrn Klinker-Randsteine haben recht schnell nach der letzten Sanierung aufgegeben.

Der derzeitige Baumbestand solle möglichst erhalten bleiben.

An ein möglichst barrierefreies Überquerrn der Straße im Bereich der "Geschäftsmeile" sollte gedacht werden.

Mehr Aussengastronomie, wie bei der Eisdiele, könnte den Flair der Straße erhöhen.

Entscheidend ist weiterhin, wer sich dort ansiedelt. Leerstand, Bauruinen und "Wunschdenken-Hotels" sind nicht förderlich.

Spätestens ab der Kreuzwegkreuzung verändert die Menkestraße ihren Charakter hin zu einer Wohnstraße. Das muss bedacht werden.

Stellungnahme #1004

Verfasser*in: Privatperson
Eingereicht am:

Die Querung der Menkestraße auf Höhe des Bahnübergangs ist oft schwierig und wird sehr viel genutzt. In Richung Bahnhof gibt es nur einen durchgehenden Gehweg auf der anderen Straßenseite

Stellungnahme #1003

Verfasser*in: Privatperson
Eingereicht am:

Änderung der Kreuzung Hillerseck katastrophal gerade wenn die Schranken geschlossen sind

Stellungnahme #1002

Verfasser*in: Privatperson
Eingereicht am:

Parkanlage mit Bäumen, Sitzgelegenheiten und Spazierwegen

(Diese Eingabe bezieht sich auf das Popken-Gelände.)

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